Kostengünstige Energie für Ihr Unternehmen!
EXTREM GELD SPAREN BEI KÜHLUNG MIT THERMISCHEN BRUNNEN

Führen Sie Ihr Unternehmen erfolgreich in die Unabhängigkeit von Energielieferanten. Mit thermischen Brunnenanlagen auch Wasser - Wasser Wärmepumpe genannt, heizen und kühlen Sie Ihr Firmen Gebäude zukünftig mit kostengünstiger grüner Energie!

Für Bestands- und Neubauten!

✓ Höchste Energieeffizienz
✓ Schnelle Amortisierung
✓ Starke Kosteneinsparung
✓ Umweltschonend
✓ Staatlich gefördert

thermische Brunnenanlage (Wasser Wasser Wärmepumpe)

Die unterirdischen Grundwasservorkommen nutzen dem Menschen seit jeher, schließlich stellen sie die lebensnotwendige Trinkwasserversorgung sicher. Doch Grundwasser kann noch viel mehr und ist längst nicht nur zum Trinken, duschen und Garten bewässern gut. Mit ihm lassen sich Gebäude, Hallen, Industrieanlagen, Supermärkte und vieles mehr beheizen und kühlen. Diese Energiequelle ist nahezu unerschöpflich, man könnte problemlos ganze Städte an einem Standpunkt damit Versorgen. Sie ist umweltfreundlich und höchst effizient, diese Art von Wärmepumpenanlagen (Wasser Wasser und Wasser Sole) ist die effektivste Energiequelle auf dem Markt.

Der Grund dafür ist die relativ konstante Temperatur der oberflächennahen Grundwasservorkommen, die nur geringen jahreszeitlichen Temperaturschwankungen unterlegen ist. Um gerade einmal ein Grad Celsius beeinflussen Lufttemperatur und Sonneneinstrahlung das Grundwasser, sodass es im Schnitt eine konstante Temperatur von 10 bis 12 Grad Celsius aufweist – ein idealer Wärmespeicher also.

Das Funktionsprinzip der thermischen Brunnenanlage (Wasser-Wasser-Wärmepumpe)

Im Gegensatz zu anderen Wärmepumpenarten wird nicht etwa Sole als Überträger der aufgenommenen Wärme genutzt, sondern das Grundwasser selbst. Die Wasser-Wasser-Wärmepumpe arbeitet demnach mit einem offenen System. Das Grundwasser wird dabei über eine Brunnenpumpe aus dem Entnahmebrunnen in die Wärmepumpe gefördert. Mithilfe des Wärmetauschers wird nun die Wärme des Grundwassers an das in den Rohren innerhalb der Wärmepumpe befindliche Kältemittel abgegeben. Während das abgekühlte Grundwasser über einen sogenannten Schluckbrunnen wieder dem Grundwasserfluss zugeführt wird, wird das Kältemittel an den Verdichter weitergeleitet.

Dort ändert es durch Druck den Aggregatzustand von flüssig in gasförmig. Bei diesem Vorgang steigt die Temperatur so weit an, dass sie für die Temperierung des Heizkreislaufes vollkommen ausreichend ist. Der Druck wird anschließend über ein Expansionsventil abgebaut. Das Kältemittel erreicht wieder seinen ursprünglichen Zustand und der Kreislauf kann mit dem fördern des Grundwassers von vorne beginnen. Die Wärmepumpe wird mittels Strom betrieben, die Arbeitszahl ist bei guter Auslegung zwischen 4 und 5, dies gibt es sonst nur bei Erdsondenanlagen. Somit ist dies die effizienteste Anlage auf dem Markt.

Glossar

Wasser Wasser Wärmepumpe: Ein Wärmepumpensystem das durch Verdampfen und verdichten Energie zum Heizen oder kühlen erzeugt, das Medium hierbei ist Grundwasser.

Thermische Brunnenanlage: Ein System bestehend aus mind. Zwei Brunnen (Entnahme- und Schluckbrunnen), diese fördern und infiltrieren Grundwasser für heiz- und kühlzwecken. Die Systeme können mit mehreren Brunnen erweitert werden.

Insitu Enteisung: Eine Art der Grundwasser Enteisung und Entmanganung, hier wird unterirdisch mittels Sauerstoff ein Ausflockungsprozess verursacht, sodass das Grundwasser Eisen und Manganfrei zu tage gefördert werden kann, ohne Wartungskosten und völlig Umweltfreundlich.

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Voraussetzungen für den Betrieb der Wasser-Wasser-Wärmepumpe

Der effiziente Betrieb einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe ist zum einen von der Grundwassermenge und zum anderen von der Qualität des Grundwassers abhängig. Je mehr Menge, Qualität und Temperatur im Optimalbereich liegen, desto höher der Wirkungsgrad der Wärmepumpe und je niedriger die Verbrauchskosten. Die beste Wirtschaftlichkeit wird bei guter Wasserqualität und hohem Wasserstand erreicht. Verunreinigungen im Grundwasser gehen jedoch zulasten der Effizienz.

Bei der Planung sollte ein Fachunternehmen mit ausreichender Erfahrung beauftragt werden. Es ist wichtig die standortbezogenen Parameter wie Grundwasservorkommen, Wasserqualität und tiefe des Grundwasserstandes in die Vorplanung miteinzubeziehen. In Sachen Grundwasserqualität lohnt es sich immer vorher einen Probebrunnen oder eine Grundwassermessstelle mit anschließender Wasserprobennahme durchzuführen. Grundwassermengen sind im Verhältnis eher leicht einzuschätzen, Wasserqualität kann sich innerhalb in wenigen Metern verändern. Falls sich die Wasserqualität ungünstig zeigt mit z.B. erhöhten Eisen und oder Manganwerten (weitere Parameter spielen dabei eine Rolle), gibt es auch hier eine Lösung. Eine Insitu Enteisungsanlage bringt das Grundwasser in entsprechende Qualität sodass unnötig teure Wartungskosten vermieden werden können. Die Kosten dafür müssen Standort bezogen errechnet werden, grundsätzlich gilt desto größer die Anlage desto größer die Einsparung. So können thermische Brunnenanlagen gekoppelt mit einer Insitu Enteisung sehr effiziente Energielieferanten sein. Der Kunde hat Spaß an der Anlage wenn diese Dinge im Vorfeld richtig geklärt werden.

Zu beachten ist außerdem, dass für das Bohrvorhaben der thermischen Brunnenanlage (Entnahme- und Schluckbrunnen) eine Genehmigung bei der zuständigen Unteren Wasserbehörde eingeholt werden muss. Aus unserer Erfahrung werden ca. 90% aller Anlagen problemlos genehmigt.

Krämer Thermische Brunnenanlagen

Unsere Erfahrungen reichen aus über 500 thermischer Brunnenanlagen.

Wir führen aus:
  • Planung und Auslegung
  • Genehmigungsverfahren
  • Ausführung Brunnen- und Leitungsbau
  • Verkauf, Einbau und Betreuung von Insitu Enteisungsanlagen (Hersteller Fermanox)
  • Wartungsarbeiten wie Kontrolle der Anlage, Brunnenreinigung, Leitungsspülung und Pumpenwechsel. In der Regel durch einen Wartungsvertrag.
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